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Haushaltskonsolidierung und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft müssen Vorrang erhalten
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[2012-01-19]
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Den Jahreswirtschaftsbericht 2012 der Bundesregierung
kommentiert Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
(MIT):
„Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer guten Lage,
der Scheitelpunkt des Wachstumspfades ist aber
überschritten und im laufenden Jahr wird es nur noch ein
moderates Wachstum geben. Daraus muss die Bundesregierung
die richtigen fiskal- und wirtschaftspolitischen Schlüsse
ziehen.
Es darf kein Zweifel aufkommen, dass die
Haushaltskonsolidierung mit Vorrang betrieben werden muss.
Die sprudelnden Steuereinnahmen müssen zur Schuldentilgung
verwendet werden und dürfen nicht zu zusätzlichen Ausgaben
führen. Dies gilt insbesondere für konsumtive Ausgaben, wie
z.B. das Betreuungsgeld, eine Mindestrente oder zusätzliche
Pflegeleistungen. Angesichts der strukturellen Löcher in den
öffentlichen Haushalten gibt es für zusätzliche
Sozialleistungen keinen Raum.
Um das von der Bundesregierung für 2012 geplante
Beschäftigungsziel nicht zu gefährden, muss vor allem die
Beschäftigungsdynamik der mittelständischen Wirtschaft
erhalten bleiben. Insbesondere dürfen die mit den Hartz-
Reformen eingeführten Instrumente der Zeitarbeit und der
Befristung nicht angetastet werden. Starre Arbeitsmärkte
vermindern die Arbeitsproduktivität und damit die
Wettbewerbsfähigkeit. Außerdem muss verhindert werden, dass
unternehmerische Tätigkeiten durch bürokratische Hemmnisse
weiter eingeschränkt werden.“
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Johannes Kraft |
MIT Pankow
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Reformen nicht nur von Krisenländern fordern, sondern auch in Deutschland umsetzen
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[2012-01-12]
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Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der Mittelstands-
und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, ruft angesichts der
Staatsschuldenkrise in Europa auf, wirtschaftspolitische
Reformen nicht nur von den Krisenländern zu fordern,
sondern auch in Deutschland dringend notwendige
Reformschritte einzuleiten. Maßnahmen zur Konsolidierung des
Haushalts und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit seien
auch in der Bundesrepublik das Gebot der Stunde. „Was den
europäischen Krisenländern empfohlen wird, muss auch in
Deutschland umgesetzt werden. Es kann nicht sein, dass
Deutschland aufgrund seiner vermeintlich starken Stellung
innerhalb der Eurozone vor fremden Türen kehrt, ohne auch
das eigene Haus zu bestellen“, sagt Dr. Schlarmann. Die
Bundesregierung habe die Pflicht, entsprechende Lehren aus
der Schuldenkrise in Europa zu ziehen und der Sanierung des
Bundeshaushalts mehr Priorität einzuräumen.
Dr. Schlarmann bemängelt, dass in Deutschland keine
ernsthafte öffentliche Debatte über die Notwendigkeit von
Sparmaßnahmen und die Sicherung der internationalen
Wettbewerbsfähigkeit geführt wird. Dabei bestünde auch in
Deutschland ein erheblicher Konsolidierungs- und
Reformbedarf. „Mit einer Schuldenquote von über 80 Prozent
des Bruttoinlandsprodukts wird der EU-Referenzwert deutlich
überschritten. Auch die für 2012 geplante Netto-
Neuverschuldung von 26 Mrd. Euro zeigt, dass im
Bundeshaushalt ein erhebliches strukturelles Defizit
existiert“, betont Dr. Schlarmann.
Dem europäischen Muster folgend, sei eine ganze Reihe von
Maßnahmen erforderlich, um den Bundeshaushalt zu sanieren.
Die Politik müsse offen erklären, dass die Grenzen
des Sozialstaates erreicht sind. Außerdem gebiete die
gegenwärtige Lage eine „Lichtung des
Subventionsdschungels“. Weiterhin müsse verhindert werden,
dass die deutsche Wirtschaft durch zunehmende
Reglementierung, beispielsweise des Arbeitsmarktes, und
steigende bürokratische Hemmnisse ihre internationale
Wettbewerbsfähigkeit verliert.
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Energieversorgung in Gefahr: MIT fordert schlüssiges Konzept zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit
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[2012-01-05]
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Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
(MIT) warnt vor Blackouts in Deutschland und wachsenden
Beeinträchtigungen der Wirtschaft durch Instabilitäten in
der Energieversorgung. Die Bundesregierung wird aufgerufen,
zügig ein energiepolitisches Gesamtkonzept vorzulegen,
welches grundlegende Fragen der Versorgungssicherheit
behandelt. Dazu erklärt Dieter Bischoff, Stv.
Bundesvorsitzender der Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU:
„Die hektisch vollzogene Energiewende offenbart zunehmend
ihre Schwächen. Im Dezember konnte die Stromversorgung in
Deutschland nur Dank Kaltreserven aus Österreich stabil
gehalten werden. Dafür wurde auch ein altes Öl-Kraftwerk
nahe Graz wieder ans Netz angeschlossen. Wenn Deutschland
selbst in einem so milden Winter wie 2011/2012 von
Stromimporten abhängt, dann gehen bei strengem Frost
womöglich bald die Lichter aus.
Mit dem abrupten Ausstieg aus der Kernenergie und dem
Umstieg auf alternative Energien ergeben sich grundlegende
Fragen, die bis zum heutigen Tag nicht beantwortet sind.
Die Bundesregierung muss zügig ein schlüssiges
Gesamtkonzept zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit
im Rahmen der Energiewende vorlegen. Es muss oberste
Priorität der Politik sein, Klarheit zu schaffen und
aufzuzeigen, wie eine preiswerte, sichere und
umweltfreundliche Energieversorgung sichergestellt werden
kann. Die Bundesregierung muss darlegen, wie Deutschland
nicht zum Stromimporteur wird und wie die weitestgehende
Unabhängigkeit von anderen Ländern gewährleistet werden
kann. Außerdem muss deutlich werden, wer in Berlin
das Thema Netzausbau entschieden vorantreibt.
Die heutigen Übertragungs- und Verteilnetze halten den
wachsenden Anforderungen nicht stand. Sie müssen dringend
umfassend aus- und umgebaut werden. Zukünftige
Versorgungssicherheit hängt im Wesentlichen vom
erfolgreichen Netzausbau in den kommenden Jahren ab.
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Netze zügig
ausgebaut werden und künftig Energie gespart wird. Unsere
größte Energiequelle ist die Energieeffizienz. Wir können
den Energieverbrauch mit den heute schon vorhandenen
Technologien erheblich reduzieren, ohne Abstriche an
unserer Lebensqualität machen zu müssen. Also gilt es
vorrangig, in Maßnahmen zur Energieeffizienz und
Ressourcenschonung zu investieren. Die MIT unterstützt
steuerliche Anreize für Maßnahmen der Energieeffizienz und
Ressourcenschonung.“
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MIT Pankow
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MIT-Bundesvorsitzender Dr. Josef Schlarmann erklärt zur laufenden Mindestlohndebatte:
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[2011-11-01]
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Die von der Arbeitnehmerschaft der CDU angestoßene
Mindestlohndebatte ist weder notwendig noch zielführend.
Die CDU hat zu Mindestlöhnen eine klare programmatische
Position. Danach ist die Lohnfindung Aufgabe von
Gewerkschaften und Arbeitgebern,nicht des Staates.
Allgemeinverbindliche gesetzliche Mindestlöhne werden
abgelehnt.
Auf dieser Grundlage sind in den Jahren 2008/2009 das
Entsendegesetz und das Mindestarbeitsbedingungsgesetz
angepasst worden. Nach dem Entsendegesetz können für
bestimmte Branchen Mindestlöhne für allgemeinverbindlich
erklärt werden, wenn sie tariflich vereinbart sind.
Aufgrund des Mindestarbeitsbedingungsgesetzes kann das
Bundesarbeitsministerium in Wirtschaftsbereichen ohne
ausreichende Tarifbindung auf Vorschlag eines
Fachausschusses Mindestlöhne festsetzen, die nach
Tätigkeit, Qualifikation und Region zu differenzieren
sind.
Die Arbeitnehmerschaft der CDU will diese programmatische
und gesetzliche Positionierung mit ihrem Antrag an den CDU-
Bundesparteitag dahingehend ändern, dass ein
allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn eingeführt wird, der
sich an dem Mindestlohn der Zeitarbeit orientiert. In der
Diskussion ist außerdem der Vorschlag, dass eine Kommission
der Tarifpartner einen allgemeinverbindlichen Mindestlohn
festsetzt.
Im Kern geht es auf dem Parteitag in Leipzig also um die
Frage, ob in den Bereichen ohne ausreichende Tarifbindung
ein flächendeckender allgemeiner Mindestlohn oder ein
nach Maßgabe des Mindestarbeitsbedingungsgesetz
differenzierter Mindestlohn gelten soll. Die Mittelstands-
und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU spricht sich für ein
differenziertes System aus. Dies entspricht nicht nur dem
Mindestarbeitsbedigungsgesetz, sondern auch der deutschen
Tarifkultur, die nach Regionen und Branchen
unterscheidet.
Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn, den die
Arbeitnehmerschaft der CDU will, wäre ein politischer
Mindestlohn, auch wenn er durch eine Kommission der
Tarifpartner festgesetzt wird. Politisch ist der deshalb,
weil er sich nicht mehr an unterschiedlichen
Branchen und Regionen orientiert, sondern einheitlich nach
politischen Kriterien für ganz Deutschland festgesetzt
wird.
Diese Auffassung teilt auch die Bundeskanzlerin, die am 28.
Oktober 2011 auf der Bundesdelegiertenversammlung
der MIT in Deggendorf folgendes erklärt hat: „Ich möchte
keinen flächendeckenden, gesetzlichen, gesetzlich
festgesetzten einheitlichen Mindestlohn,
weil die Gegebenheiten in Deutschland sehr unterschiedlich
sind.“
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MIT Pankow
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MIT fordert Anhebung der Umsatzgrenze für Ist-Besteuerung auf 1 Million Euro
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[2011-10-14]
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Im Vorfeld der Anhörung zum „Entwurf eines Dritten Gesetzes
zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes“ der
Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag am Montag
erklärt Dr. Josef Schlarmann, MIT-Bundesvorsitzender:
„Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
spricht sich für die dauerhafte Anhebung der Umsatzgrenze
für die „Ist-Besteuerung“ auf 1 Million Euro Jahresumsatz
aus.
Die Zahlung der Umsatzsteuer an das Finanzamt ist
kurzfristig (bis zum 1o.ten des Folgemonats)
zu leisten. Der Geldeingang beim Rechnungssteller selbst
erfolgt oft erst
nach diesem Termin. Es belastet besonders kleinere
Betriebe, wenn sie gegenüber dem
Finanzamt in Vorleistung treten müssen, obwohl Rechnungen
vom Kunden noch nicht
bezahlt wurden (sog. Soll-Besteuerung). Handwerksbetriebe
und kleinere industrielle
Fertigungsbetriebe geraten somit oftmals in
Liquiditätsengpässe.
Es muss dringend dafür gesorgt werden, dass
Kleinunternehmen nicht länger mit den
Vorfinanzierungskosten belastet werden. Dazu gilt es, die
Grenze für die Ist-
Besteuerung auf 1 Million Euro Jahresumsatz anzuheben, um
zumindest Kleinunternehmen
von der systemwidrigen Belastung zu befreien.“
Der Entwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP (Drucksache
17/7020) sieht eine dauerhafte
Entfristung der Umsatzgrenze von 500.000 Euro vor. Die für
die Berechnung der Umsatzsteuer
nach vereinnahmten Entgelten maßgebliche Umsatzgrenze wurde
zum 1. Juli
2009 bundeseinheitlich auf 500.000 Euro angehoben. Die
Maßnahme ist bis zum 31. Dezember
2011 befristet.
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MIT begrüßt Aus für Bürokratiemonster
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[2011-07-20]
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Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Pankow
(MIT) begrüßt das Aus des elektronischen Entgeltnachweis-
Verfahrens ELENA. „Mit ELENA wurde ein beispielloses
Bürokratiemonster geschaffen. Was als Projekt zum
Bürokratieabbau gedacht war, hat sich in der Praxis als das
Gegenteil erwiesen. Durch die zusätzlichen Meldepflichten
wurden vor allem kleine und mittlere Unternehmen
unverhältnismäßig belastet“, sagt Johannes Kraft,
Vorsitzender der MIT Pankow:
Wie eine Krake habe ELENA Daten gespeichert, die massiv in
die Privatsphäre aller Arbeitnehmer eingreift. „ELENA
bedeutet Speicherwahnsinn. Es werden Unmengen sehr
persönlicher Daten gesammelt, bei denen niemand die
Sicherheit übernehmen kann, wo sie letztendlich verwahrt
werden und für was sie benutzt werden“, klagt Kraft. Die
MIT fordert daher, dass die bisher gespeicherten Daten
gelöscht werden. Bisher wurden bundesweit rund 500
Millionen ELENA-Datensätze an die Deutsche
Rentenversicherung seitens der Unternehmen gemeldet.
Die umfangreiche Sammlung von teils sensiblen Daten ist in
ihrer bestehenden Form womöglich verfassungswidrig und
hätte nie eingeführt werden dürfen. „Es handelt sich bei
ELENA ohnehin um eine höchst fragwürdige Art der
Vorratsdatenspeicherung. Dazu addieren sich wiederkehrende
Probleme bei der Datenübermittlung über die
Internetplattform sv.net. Das nun angekündigte sofortige
Ende von ELENA ist daher nur folgerichtig“, unterstreicht
Kraft.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
appelliert, ein neues, mittelstandsfreundliches Konzept
für ein einfacheres Meldeverfahren zur Sozialversicherung
zu erarbeiten. „Der katastrophale Fehlstart von ELENA muss
der Politik eine Mahnung sein. Noch ein solches Desaster
mit explodierenden Kosten kann sich die Wirtschaft nicht
leisten“, betont Kraft.
Bundeswirtschafts- und Bundesarbeitsministerium gaben am
Montag bekannt, das Verfahren des elektronischen
Entgeltnachweises schnellstmöglich einzustellen. Der
notwendige datenschutzrechtliche Sicherheitsstandard sei in
absehbarer Zeit nicht flächendeckend zu erreichen. Das
Verfahren sollte dafür sorgen, dass Sozialleistungen
schneller und einfacher beantragt und bewilligt werden
können. Zum anderen war eine Entlastung der Arbeitgeber von
Bürokratie beabsichtigt, denn ELENA sollte ab 2012
verschiedene Arbeitgeberbescheinigungen ersetzen, die vom
Arbeitnehmer zum Beispiel bei Wohn- oder Elterngeldanträgen
verlangt wurden. Um dies zu erreichen, sollten bestimmte
Arbeitnehmerdaten in einer zentralen Datensammelstelle
erfasst werden. Diese Daten sind seit dem 1. Januar 2010
von den Arbeitgebern zu übermitteln. Die Arbeitgeber müssen
seitdem beispielsweise das Einkommen und den
Beschäftigungszeitraum an die Datensammelstelle melden.
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MIT Pankow
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Gute Wirtschaftslage für Steuersenkungen nutzen!
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[2011-06-22]
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Zur Debatte um mögliche Steuersenkungen erklärt Johannes
Kraft, Vorsitzender der MIT Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung der CDU Pankow:
„Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU
Pankow fordert, die gute konjunkturelle Lage für spürbare
Entlastungen bei der Einkommenssteuer zu nutzen. Besonders
die ungerechten Belastungen bei kleineren und mittleren
Einkommen müssen endlich reduziert werden.
Die Voraussetzungen dafür sind gegeben: Über zehn Prozent
Steuermehreinnahmen allein im Mai 2011 sorgen für
Handlungsspielraum, den es zu nutzen gilt. Der Aufschwung
muss jetzt bei jenen Menschen ankommen, die dafür gesorgt
haben, dass die deutsche Wirtschaft die Krise schnell
hinter sich gelassen hat und auf den Wachstumspfad
zurückgekehrt ist. Neben der notwendigen Konsolidierung der
öffentlichen Haushalte muss nun auch eine Entlastung der
Bürgerinnen und Bürger in Angriff genommen werden.
Gegenwärtig sorgen die ‚kalte Progression’ und
der ‚Mittelstands- und Facharbeiterbauch’ für eine
unverhältnismäßig starke Belastung der Mitte der
Gesellschaft. Die ‚kalte Progression’, hat zur Folge, dass
die verfügbaren finanziellen Mittel der Arbeitnehmer jedes
Jahr kleiner werden, da das Steuersystem die Inflation
nicht berücksichtigt. Zusätzlich treibt der ‚Mittelstands-
und Facharbeiterbauch’, gerade für die Bezieher kleiner und
mittlerer Einkommen die Steuerlast nach oben. Dieser
ungerechte Tarifknick muss abgebaut und der Steuertarif
alle zwei Jahre an die Inflationsrate angepasst werden.
Mehr Geld im Portemonnaie der Bürger sorgt für eine größere
Binnennachfrage, welche weitere Wachstumsimpulse setzen
wird.
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MIT begrüßt steuerliche Anreize zur energetischen Gebäudesanierung
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[2011-06-10]
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Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
(MIT) begrüßt die vom Bundeskabinett beschlossenen
Maßnahmen zur steuerlichen Förderung von energetischen
Wohngebäudesanierungen.
In einem Gespräch des Bundesvorstandes und der
Energiekommission der Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU mit Dr. Norbert Röttgen,
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit, unterstrich Frank Gotthardt,
Stellvertretender Bundesvorsitzender der MIT, die
Notwendigkeit von steuerlichen Impulsen. „Energieeffizienz
und Ressourcenschonung lautet das Gebot der Stunde. Hier
gilt es, die vorhandenen Potenziale künftig besser zu
nutzen. Die steuerliche Förderung ist dabei ein wichtiges
Instrument“, sagte Gotthardt.
Dieter Bischoff, Vorsitzender der MIT-Energiekommission,
betonte, dass die energetische Altbausanierung helfen
könne, bis zu 40 Prozent des Energieverbrauchs
einzusparen. „Die beschlossenen Anreize werden dazu führen,
dass Immobilienbesitzer verstärkt Investitionen vornehmen
und somit dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen bis
2020 wie geplant zu senken.“
Die MIT hat bereits seit Längerem appelliert, den
Gebäudebereich – insbesondere den Altbaubestand – stärker
in den Fokus der Maßnahmen zur Energie- und CO2-Einsparung
zu nehmen. Mit dem vorliegenden „Entwurf eines Gesetzes zur
steuerlichen Förderung von energetischen
Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden“ wird dem nun Rechnung
getragen. Der Entwurf sieht vor, dass Kosten für die
energetische Wohngebäudesanierung über zehn Jahre mit
jeweils bis zu 10 Prozent abgesetzt werden können.
Weiterhin appellierten Bundesvorstand und Energiekommission
der MIT im Gespräch mit dem Bundesumweltminister, dass die
bevorstehende Energiewende für eine breite Öffnung des
Energiemarktes für dezentrale, mittelständische Strukturen
genutzt werden müsse. Außerdem ruft die MIT zu einer
Senkung und schrittweisen Abschaffung der doppelten
Steuerbelastung durch Energiesteuer und Mehrwertsteuer auf.
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MIT Pankow
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MIT Pankow fordert Verzicht zur Offenlegung von Jahresabschlüssen bei kleinen Kapitalgesellschaften
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[2011-05-10]
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Kleine Kapitalgesellschaften sollen schnellstmöglich von
der Pflicht zur Offenlegung ihrer Jahresabschlüsse befreit
werden, fordert die MIT Pankow.
“In Deutschland sind Kapitalgesellschaften verpflichtet,
bis zum 31.12. des Folgejahres ihre Jahresabschlüsse im
elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Davon
betroffen sind auch zahlreiche Kleinbetriebe und persönlich
haftende Gesellschafter“, sagt der Vorsitzende der MIT
Pankow, Johannes Kraft.
„Für die MIT Pankow entsteht so für die kleinen in der
Regel mittelständischen Betriebe unnötige Bürokratie, ohne
das bei diesen Betrieben ein tatsächlicher Nutzen zu
erkennen ist. Das Argument des „Gläubigerschutzes“ mag für
Großunternehmen wie kapitalmarktorientierte Unternehmen
sinnvoll sein, nicht jedoch für kleine mittelständische
Kapitalgesellschaften“, so Johannes Kraft weiter.
„Wir fordern von der Bundesregierung eine Regelung, die
zumindest Kleinstunternehmen mit einer Bilanzsumme unter
500.000 Euro von der Pflicht zur Offenlegung befreit“, so
Kraft abschließend.
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MIT Pankow
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MIT Pankow begrüßt Beschluss der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
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[2011-04-04]
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Um dem Fachkräftemangel in zahlreichen Branchen rechtzeitig
zu begegnen, hat die Bundesregierung ein Gesetz zur
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auf den Weg
gebracht. Die MIT Pankow begrüßt diese Initiative.
“Mit diesem Gesetz erleichtern wir den bereits hier
lebenden und auch zukünftigen Zuwanderern mit
qualifizierten Abschlüssen die Einstellung in die Betriebe
und geben damit eine Antwort auf den bevorstehenden
Fachkräftemangel“, sagt der Vorsitzende der MIT Pankow,
Johannes Kraft.
„Für die MIT Pankow ist allerdings wichtig, dass die
deutschen Berufsstandards maßgeblich sind und bleiben.
Dieses Gesetz darf nicht zu einer Aushebelung der deutschen
Qualitätsanforderungen führen“, so Johannes Kraft
weiter.
„Innerhalb von 3 Monaten können ausländische erworbene
Berufsabschlüsse zukünftig auf Gleichwertigkeit mit einem
deutschen Abschluss geprüft werden. Auch Teilanerkennungen
sind möglich. Das Verfahren soll in der Regel von den
Kammern durchgeführt werden. Die Kammern werden dann
ermitteln, welche Weiterbildung gegebenenfalls notwendig
ist“, so Kraft abschließend.
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MIT Pankow
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Berliner Mittelstandsvereinigung für Vereinfachung und Reform der Umsatzsteuer
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[2011-03-28]
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„Um zu einem einfachen und transparenten Steuerrecht zu
gelangen, müssen wir den Regelsteuersatz von 19 auf 16
Prozent absenken und den reduzierten Steuersatz von 7
Prozent abschaffen“, so Dr. Martin Sattelkau von der MIT
Berlin.
„Durch den reduzierten Steuersatz von 7 Prozent sollte eine
Lenkungswirkung in einigen Bereichen umgesetzt werden.
Stattdessen führen die heute in vielen Punkten
unsystematischen und wenig verständlichen
Ermäßigungstatbestände zu eine durch den Steuerzahler
subventionierten und in vielen Bereichen unnötigen
Steuerermäßigung“, so Sattelkau.
„Durch die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
erreichen wir zum einen in einem ersten Bereich eine
grundlegende Steuervereinfachung und zum anderen beenden
wir endlich den Wettlauf der Interessengruppen, wie jüngst
in der Hotellerie, um den reduzierten Mehrwertsteuersatz“,
so Dr. Martin Sattelkau weiter.
Die große Zahl von Ausnahmetatbeständen ist schon lange
nicht mehr durch eine sozialverträgliche Versorgung der
Bevölkerung mit Lebensmitteln zu rechtfertigen und verstößt
in zahlreichen Fällen gegen das Willkürverbot. „Wenn
Tierfutter mit 7%, Windeln hingegen mit 19% besteuert
werden, führt man den reduzierten Mehrwertsteuersatz ad
absurdum. Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind im
europäischen Vergleich sehr niedrig, sodass diese unnötige
indirekte Subventionierung ein Ende haben muss“, meint
hierzu der neue Vorsitzende der MIT Berlin Dr. Martin
Sattelkau.
„Durch die Abschaffung aller Ausnahmen würden 90% aller
Produkte künftig geringer besteuert. Die Ablehnung des
ermäßigten Steuersatzes ohne Ausnahmen ist der beste Weg,
um Steuergerechtigkeit und Steuervereinfachung zu
erzielen“, so Sattelkau abschließend.
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MIT Pankow
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MIT Pankow für Vereinfachung und Reform der Umsatzsteuer
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[2011-03-23]
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„Um zu einem einfachen und transparenten Steuerrecht zu
gelangen, müssen wir den Regelsteuersatz von 19 auf 16
Prozent absenken und den reduzierten Steuersatz von 7
Prozent abschaffen“, so Johannes Kraft von der MIT
Pankow.
„Durch den reduzierten Steuersatz von 7 Prozent sollte eine
Lenkungswirkung in einigen Bereichen umgesetzt werden.
Stattdessen führen die heute in vielen Punkten
unsystematischen und wenig verständlichen
Ermäßigungstatbestände zu eine durch den Steuerzahler
subventionierten und in vielen Bereichen unnötigen
Steuerermäßigung“, so Kraft.
„Durch die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
erreichen wir zum einen in einem ersten Bereich eine
grundlegende Steuervereinfachung und zum anderen beenden
wir endlich den Wettlauf der Interessengruppen, wie jüngst
in der Hotellerie, um den reduzierten Mehrwertsteuersatz“,
so Johannes Kraft weiter.
Die große Zahl von Ausnahmetatbeständen ist schon lange
nicht mehr durch eine sozialverträgliche Versorgung der
Bevölkerung mit Lebensmitteln zu rechtfertigen und verstößt
in zahlreichen Fällen gegen das Willkürverbot. „Wenn
Tierfutter mit 7%, Windeln hingegen mit 19% besteuert
werden, führt man den reduzierten Mehrwertsteuersatz ad
absurdum. Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind im
europäischen Vergleich sehr niedrig, sodass diese unnötige
indirekte Subventionierung ein Ende haben muss“, meint
hierzu der Vorsitzende der MIT Pankow Johannes Kraft.
„Durch die Abschaffung aller Ausnahmen würden 90% aller
Produkte künftig geringer besteuert. Die Ablehnung des
ermäßigten Steuersatzes ohne Ausnahmen ist der beste Weg,
um Steuergerechtigkeit und Steuervereinfachung zu
erzielen“, so Kraft abschließend.
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Berliner Mittelstandsvereinigung mit neuem Vorsitz
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[2011-03-23]
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Der Treptower Unternehmer Martin Sattelkau will die
Förderung des Mittelstandes in den Mittelpunkt der Politik
rücken
Am 22. März haben die 82 Delegierten der Berliner Bezirke
den Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU gewählt. Vorsitzender des Wirtschaftsflügels der
Berliner Union ist Dr. Martin Sattelkau. Der 53-jährige
promovierte Informatiker machte in Anwesenheit des
Unionsspitzenkandidaten Frank Henkel in seiner Bewerbung um
den Chefposten klar, dass er sich dafür einsetzen wird,
dass die Belange der kleinen und mittelständischen
Unternehmer stärkeren Niederschlag in politischen
Entscheidungen finden. Mit Nachdruck verwies er in diesem
Zusammenhang auch auf die zahlreichen MIT-Mitglieder, die
sich bei den Nominierungen zu dem Wahlen im September
durchsetzen konnten. „Aus dieser direkten Vernetzung in die
Politik werden wir als MIT Durchsetzungskraft schöpfen.
Anregungen und Wünsche in die Politik einzubringen und
durchzusetzen wird im Mittelpunkt unserer Aktivitäten
stehen.“, so Sattelkau, der auch gleich einige Schwerpunkte
aufzählt: „Hier denke ich unter anderem an die unsägliche
Idee des rot-roten Senats, durch eine neue Verordnung die
Anzahl der Stellplätze bei Neubauvorhaben innerhalb des S-
Bahnringes drastisch zu reduzieren. Dies trifft nicht nur
die Discounter, sondern auch das Hotelgewerbe und viele
andere Branchen. Rekommunalisierung, Bürokratieabbau,
Infrastruktur, kommunale Abgaben und Gebühren,
Vorfälligkeit der Sozialabgaben; all dies werden wir in den
nächsten Wochen diskutieren.“
Dem neuen Vorsitzenden stehen als Stellvertreter die
Inhaberin einer Kreativagentur Sabine Osavcuk, der
Geschäftsführer eines Logistikunternehmens Rainer Welz, der
Bauunternehmer Klaus-Peter Mahlo und der Geschäftsführer
eines Unternehmens für intelligente Gebäudetechnik,
Johannes Kraft zur Seite. Komplettiert wird die die
Führungsmannschaft durch Schatzmeister Dietmar Hölscher und
zwölf Beisitzer.
Die MIT Berlin wurde Mitte der 60er Jahre von
mittelständischen Unternehmern in Charlottenburg gegründet.
Sie war eine Gemeinschaft von CDU-Mitgliedern, die das Ziel
verfolgten, wirtschaftspolitische Interessen innerhalb und
außerhalb der CDU zu vertreten. Aus dieser kleinen
Vereinigung heraus wurden innerhalb kürzester Zeit in allen
Bezirken Berlins Kreisvereinigungen gegründet. Heute hat
die MIT in Berlin über 700 Mitglieder aus allen Branchen
und Bezirken und ist im Abgeordnetenhaus und allen
Bezirksverordnetenversammlungen vertreten.
v.i.S.d.P.
Johannes Kraft | Pressesprecher
email: kraft@mit-pankow.de | mobil: 0171.69 55 254
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MIT Pankow fordert Rücknahme der Vorfälligkeit bei den Sozialversicherungsbeiträgen
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[2011-03-04]
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Aufgrund der zu erwartenden Überschüsse in den
Sozialkassen fordert die MIT Pankow die im Jahr 2005
vollzogene Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge
zurückzunehmen.
„Im Sommer 2005 hat die damalige Bundesregierung das
Vorziehen der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge
beschlossen, wodurch in einem Jahr 13 Beiträge fällig
wurden und damit den Betrieben erheblich Liquidität
entzogen wurde. „Schon damals hat die MIT Pankow erheblich
protestiert“, so Johannes Kraft, Vorsitzender der MIT
Pankow.
Die prognostizierten Einnahmeüberschüsse in den
Sozialkassen machen es jetzt möglich, dass dieser
Liquiditätsentzug bei den mittelständischen Betrieben
wieder zurückgenommen werden kann.
„Die Liquidität im Mittelstand ist gerade vor dem
Hintergrund um die Diskussionen von Basel III enorm wichtig
und wäre ein positives Signal, um den Aufschwung in
Deutschland zu verfestigen und Investitionen zu
ermöglichen“, so Kraft weiter.
Weiter würde die Rücknahme die Betriebe auch von unnötigen
bürokratischen Belastungen befreien. Abschlagszahlungen an
die Sozialversicherungen müssen bisher erfolgen, bevor die
beitragspflichtigen Lohnsummen vorliegen, so dass die
Vorfälligkeit auch noch mit erheblichem Aufwand und Kosten
in den Betrieben verbunden ist.
„Wir fordern unsere Landesregierung und die Bundesregierung
auf, hier schnellstmöglich tätig zu werden und ein
deutliches Signal der Entbürokratisierung und Entlastung an
den Mittelstand zu senden“, so Johannes Kraft abschließend.
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